Die Mikroförderung ist in dieser Form neu in Niedersachsen. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Niedersächsischen Strategie für Engagement und Ehrenamt sowie des Anfang 2026 beschlossenen Konzepts zur Stärkung der Zivilgesellschaft. Ziel ist es, ehrenamtliche Initiativen, Vereine und Engagierte mit kleinen, wirkungsvollen Zuschüssen zu unterstützen – dort, wo Engagement konkret entsteht.
Ab Anfang März 2026 können Zuschüsse zwischen 100 und 2.500 € beantragt werden. Die Abwicklung erfolgt vollständig digital über die LAGFA Niedersachsen e.V.
Als landesweiter Dachverband ist sie zentrale Anlaufstelle für Engagierte und setzt die Förderung flexibel, niedrigschwellig und praxisnah um – von der Antragstellung bis zur Abrechnung.
Gefördert werden unterschiedlichste Projekte, die mit vergleichsweise geringem finanziellem Aufwand große Wirkung entfalten können – etwa in Nachbarschaftsinitiativen, in Bildungs- und Jugendangeboten, in sozialen Projekten oder bei kulturellen Mikrovorhaben.
Um Ehrenamtliche zu entlasten, ist das Verfahren bewusst einfach und zeitsparend gestaltet. Die Auszahlung erfolgt in zwei Schritten: 50 Prozent mit der Förderzusage, weitere 50 Prozent nach Prüfung des Verwendungsnachweises. So können Projekte frühzeitig starten, ohne in Vorleistung gehen zu müssen.
Hier geht es zur Antragsstellung:
lagfa-niedersachsen.de/mikrofoerderung
Weitere Informationen zum Start der Mikroförderung, Hintergründe zur Strategie sowie Zitate der Ministerin finden Sie in den entsprechenden Presseinformationen vom 26. Februar 2026.
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Antragstellung, zu Fördervoraussetzungen und Fristen haben wir im folgenden FAQ-Katalog für Sie zusammengestellt. Zusätzlich stellen wir Ihnen diesen auch als PDF-Download zur Verfügung:
Alle Informationen zum Mikroprojekt:
Kontakt
LAGFA
Stefanie Ebeling
Antragsstellung
Montags - Freitags von 09:00 - 11:00 Uhr
ebeling(at)lagfa-niedersachsen.de
