Lehrgang der Sportjugenden in Hannover

LandesSportBund

1.Tag: Das Seminar beim Landessportbund in Hannover war für mich mit einer kurzen Anreise verbunden, da sich die Bildungsstätte bereits in der Nähe meines Einsatzortes befindet. So fanden sich um 12 Uhr alle Teilnehmer in den Räumlichkeiten des Landessportbundes ein, woraufhin das erste Mittagessen folgte. Nach dem Mittagessen folgten schließlich Begrüßung durch die Referenten Anna, Laura, Bettina und Malte, sowie Kennenlernen-Spiele, wobei sich jedoch einige Teilnehmer bereits durch vorherige Seminare oder die gemeinsame Einsatzstelle kannten. Daraufhin begab man sich in die Sporthalle, wo es um sportartenunspezifische Aufwärmspiele ging, und wie diese anzuleiten sind. Auf die kleine Sportstunde folgte ein Kaffeepause, woraufhin es eine Lehreinheit zu den Aufgaben und Verantwortungsbereichen in unseren Einsatzstellen gab, sowie daraufhin eine einstündige Lehreinheit zum Thema Projektmanagement. Es folgte das Abendessen sowie anschließend Sportpraxis, wobei Gerätebrennball gespielt wurde. Schließlich konnte der Abend ab 21:00 frei gestaltet werden, in meinem Fall in Form eines kleinen, auswärtigen Mitternachtsnacks.

2.Tag: Nach dem Frühstück, welches um 08:30 zu sich genommen wurde, startete die erste Lehreinheit zu dem Thema „Ziele und Aktivitäten der Sportjugend“, wobei auch mit Beispielen aus den jeweiligen Sportjugenden gearbeitet wurde. Darauhin wurde sich ab 10:30 mit dem Erlebnis Jugendarbeit spielerisch in der Sporthalle auseinander gesetzt, worauf schließlich die Mittagspause folgte, welche auch für einen kleinen Einkauf genutzt wurde. Im Anschluss wurde schließlich mit der Planung unseres eigenen Projekts begonnen, welches in Kooperation der jeweiligen Sportjugenden stattfindet und an den jeweiligen Standorten durchgeführt wird. Hierbei herrschte jedoch noch Uneinigkeit über die Zielgruppe des Projekts, sodass Projektideen für Kinder und Jugendliche in Kleingruppen entwickelt wurden. Nach der täglichen Kaffeepause folgte wieder eine Einheit in der Sporthalle zum Thema „Kids im Sport“, wobei einzelne Kleinspiele für Kinder im Sport vorgestellt wurden. Danach folgte das Abendessen, und schließlich kam man noch für eine kurze Tagesreflexion zusammen, woraufhin man den restlichen Abend frei gestalten konnte.

3.Tag: Im Anschluss an das alltägliche Frühstück wurden die Lehreinheiten heute von einen externen Referenten des Landesportbundes Nordrhein-Westfalen gestaltet. Dieser befasste sich mit dem „LifeTime Management Coaching“, wobei es unter anderem darum ging, die eigenen Werte herauszufinden und auf die Berufswahl anzuwenden. Nach der Mittagspause wurde der Frage nachgegangen, wie man gemeinsam im Team erfolgreich sein kann. Während dieser Lehreinheit wurde herausgefunden, dass es große Uneinigkeit innerhalb unseres Teams über das Projekt an sich, sowie über die Zielgruppe gab, woraufhin viel diskutiert und schließlich beschlossen wurde,  bis Morgen separat in 2 Gruppen konkrete Ideen für das Projekt zu entwickeln. Nach dem Abendessen folgte schließlich noch Sportpraxis in der Sporthalle, wobei am heutigen Tag Hockey gespielt wurde. Schließlich konnte abermals der Abend frei gestaltet werden, wobei diese Möglichkeiten auch zur Projektplanung genutzt wurde.

4.Tag: Nach dem Frühstück fanden sich ab 08:30 die Gruppen im Seminarraum zur Projektplanung zusammen, da der offizielle Teil des Seminars erst um 10:00 begann. Im Anschluss daran wurden ab 10:00 die Ideen der jeweiligen Gruppen vorgestellt und darüber diskutiert, ehe sich schließlich auf einen Kompromiss geeinigt wurde, sowohl bezüglich der Altersgruppe als auch bezogen auf das eigentliche Projekt. Schließlich wurde mit einen externen Referenten vom Landessportbund noch Öffentlichkeitsarbeit behandelt, bis schließlich das Mittagsessen folgte. Nach dem Mittagsessen veranstaltete man einen Outdoor-Wettbewerb um den Olympia-Stützpunkt im Crossboccia, wobei jedoch auch weitere Disziplinen zwischendurch eingeschoben wurden. Darauf folgte die Kaffeepause sowie Lehreinheiten zum Thema „Fördermöglichkeiten für Aktivitäten der Jugendarbeit“ sowie zu der weiteren Planung unseres Projekts. Nach dem Abendessen schließlich, folgte die Tagesreflexion sowie der Abschlussabend, an dem „Capture the flag“ in der Sporthalle gespielt wurde und anschließend Pizza bestellt wurde.

5.Tag: Am Freitag, den letzten Tag des Seminars, wurde sich nach Räumung der Zimmer und den Frühstück mit der Aufsichtspflicht befasst, und weitere Projektplanung getroffen, wobei die Personen sich den jeweiligen Aufgaben zugeordnet haben. Anschließend kam es zu einem Abschluss und Feedback, woraufhin sich nach dem Mittagessen die Teilnehmer aus den verschiedenen Sportjugenden auf den Weg nach Hause machten