Aktuelle Infos zur Coronavirus-Pandemie

COVID-19 / CORONAVIRUS SARS-COV-2

Auf dieser Seite informieren wir über aktuelle Entwicklungen und neue Nachrichten, die den organisierten Sport und das Vereinswesen betreffen sowie weiter unten Good Practice-Beispiele als Tipps und Anregungen unter dem Motto “Einer für alle?!” von Vereinen für Vereine.

Aktuelle Infos zur Lage und Umgangsweise von Region Hannover, LandesSportBund Niedersachsen (LSB) und Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

Die Region Hannover hilft Vereinen mit bis zu 10.000 Euro-Zuschuss. Vereine können Ihre Anträge auf “Billigkeitsleistungen” bis 30. November 2020 stellen.

Die Region Hannover informiert auf ihrer Homepage zum aktuellen Stand der Coronavirus-Infektionen und ihren Auswirkungen in der Region Hannover.

"Der niedersächsische Weg hin zu einem neuen Alltag mit Corona"

Neuer Alltag mit dem Coronavirus

„Neuer Alltag in Niedersachsen“

Die Lockerungen der Corona-Regeln werden realisiert als Änderungen an der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus.

» zu den Vorschriften der Landesregierung

Der LSB hat auf seiner Homepage einen zentralen Bereich mit aktuellen Infos zur Coronavirus-Lage eingestellt, der vorerst permanent auf der Startseite bleibt.

Der LSB hat auf seiner Homepage die Verlinkung zum Inhaltsbereich „FAQ’s Coronaviruslage“ bei VIBSS hergestellt.

Hier finden Sie auch die Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus mit FAQ’s zur Verordnung sowie der gemeinsamen Presseinformation des Ministeriums für Inneres und Sport und des LandesSportBundes.

Fachverbände

Beim LSB finden Sie sämtliche Mitteilung und Unterlagen der Landesfachverbände zum Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb.

Fördermöglichkeiten

Der DOSB stellt auf seiner Unterseite eine Übersicht über die bei sich eingehenden wichtigsten Fragen und Antworten (FAQs) zur Verfügung, die tagesaktuell angepasst wird. Zudem wird bei den FAQs, wo es möglich ist, Links zu den entsprechenden Informationen vernetzt.

Der DOSB wird, in Ergänzung zu den Forderungen des Sports an die Politik, einen eigenen Solidarfonds für SPORTDEUTSCHLAND auflegen.

Dies hat der DOSB in seiner Präsidiums-Telefonkonferenz am Sonntag, 29.März 2020 beschlossen. Der Solidarfonds hat den Titel „Erhalt der Vielfalt des Sports“. Dazu stellt die Stiftung Deutscher Sport einen Grundstock von einer Million Euro bereit, der durch einen Spendenaufruf an die Öffentlichkeit zur Solidarität mit SPORTDEUTSCHLAND weiter aufgestockt werden soll.

“Die Umsetzung dieses Solidarfonds werden wir schnellstmöglich konkretisieren” so das DOSB Präsidium.

Stocken Organisationen, die nach § 5 Absatz 1 Nummer 9 KStG steuerbegünstigt sind, ihren eigenen Beschäftigten, die sich in Kurzarbeit befinden, das Kurzarbeitergeld aus eigenen Mit­teln bis zu einer Höhe von insgesamt 80 % des bisherigen Entgelts auf, werden weder die Mit­telverwendung für satzungsmäßige Zwecke noch die Marktüblichkeit und die Angemessenheit der Aufstockung geprüft, wenn die Aufstockung einheitlich für alle Arbeitnehmer erfolgt.

Die Voraussetzungen des § 55 Absatz 1 Nummern 1 und 3 AO gelten als erfüllt.

Zudem wird es gemeinnützigkeitsrechtlich nicht beanstandet, wenn die Ehrenamts- oder Übungsleiterpauschalen weiterhin geleistet werden, obwohl eine Ausübung der Tätigkeit auf­grund der Corona-Krise (zumindest zeitweise) nicht mehr möglich ist.

Weitere Informationsquellen mit Angeboten und nützlichen Tipps und Anregungen im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie

Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Bundesregierung mit ihrer Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Robert-Koch-Institut (RKI), ARAG Sportversicherung

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Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung will helfen und hat deshalb den Notfallfonds „HILFE COVID-19“ geschaffen.

+++ Update: Das Fördergeld ist ausgeschöpft. Antragssteller des Covid-19-Notfallfonds werden auf bestehende Fördermöglichkeiten hingewiesen. +++

Mit dem Notfallfonds soll Vereinen und Organisationen aus den Bereichen Sport und Integrationsarbeit geholfen werden, denen durch die COVID-19-Pandemie Kosten entstanden sind. Vorgesehen sind einmalige Förderungen in Höhe von bis zu max. 500 Euro.

Die Stiftung wird jeden Fall einzeln prüfen und entscheiden.

 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt als Behörde im Geschäftsbereich des  Bundesminsteriums für Gesundheit auf diesen Seiten aktuelle und fachlich gesicherte Informationen rund um das Coronavirus und die Erkrankung Covid-19 bereit. Sie finden hier außerdem wichtige Hygiene- und Verhaltensempfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen. Alle Informationen werden zur Zeit regelmäßig überprüft, angepasst und ergänzt.

Die ARAG Sportversicherung hat aktuelle Informationen zusammengestellt.

Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bestätigt worden. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und stellt Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit zur Verfügung.

Informationen zum neuen Coronavirus für Bürger stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bereit. Viele Behörden und Krankenkassen haben außerdem Hotlines für Bürger eingerichtet.

 

 

Der Vereinsinfobrief Nr. 379 von Vereinsknowhow beschäftigt sich u. a. mit folgenden Themen:

  • Bundesregierung erlaubt Online-Mitgliederversammlungen
  • Vereinsrechtliche Fragen zur Corona-Krise
  • Vereine als Arbeitsgeber
  • Seminare für Vereine

Unus pro omnibus?!

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Wie gehen Vereine und Verbände mit der ungewohnten Situation jetzt während der Coronavirus-Pandemie um? Wo kann man sich für den eigenen Verein etwas abgucken? Tipps und Anregungen - nach dem Motto: Einer für alle?!

Das Coronavirus stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen und macht auch nicht vor dem organisierten Sport halt. Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sind derzeit nicht gestattet.  Vereine überlegen sich deshalb Alternativen und müssen hierbei die angeordnete Allgemeinverfügung sowie behördliche Erlasse berücksichtigen.

 

Dieser Tage gilt es vor allem eins: flexibel und kreativ zu sein! Jeden Tag liest man von interessanten Lösungen, die Vereine für sich gefunden haben, untereinander in Kontakt zu bleiben, um der Zeit der Coronavirus-Pandemie zu trotzen und sie gemeinsam zu überstehen.

Um den Sportbetrieb aufrecht zu erhalten, finden vermehrt Kursprogramme per Videotelefonie statt. Ebenso stellen einige Vereine ihren Mitgliedern Übungsvideos – z.B. als Streaming – zur Verfügung, um gezielt den Sportbetrieb unter Anleitung des Vereins in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Andere nutzen zum ersten Mal oder vermehrt das Internet für organisatorische Zusammenkünfte (Vorstands-/Abteilungssitzung) in Form von Videokonferenzen.

 

Da die Lösung einzelner auch eine Lösung für viele sein kann, sammeln wir auf unserer Seite www.rsbhannover.de/coronavirus ab sofort Lösungen, auf die wir in der Zeitung oder im Netz stoßen oder die uns zugespielt werden. Nach dem Motto: “Unus pro omnibus?!” (latein:  “Einer für alle?!”).

Meeting bzw. Videokonferenz

Ja, auch der RSB sucht in diesen Tagen kreative und praktikable Löungen für eine möglichst reibungslose Kommunikation. Homeoffice ist auch für uns ungewohnt, aber wie bleibt man jetzt am besten in Kontakt und tauscht sich aus? Vis-à-vis ist die Kommunikation doch eine andere als am Telefon und vielleicht gibt es ja auch darüber hinaus Lösungen für zeit- und ortsunabhängige Präsentationen?
Der Austausch über E-Mails spamt das Postfach unötig zu, gibt es bessere Lösungen? Dies testen wir gerade aus mit den beiden Programmen Zoom und Slack. Im Anschluss geben wir gerne unsere Erfahrungswerte an interessierte Vereine weiter.

Ist Slack ein Ort, wo alle einfach zusammen­arbeiten?

Slack ist eine zentrale Plattform für Zusammenarbeit. Alle Beteiligten haben dort Zugang zu den gleichen bereitgestellten Informationen und können dadurch ihre Arbeit schneller und effektiver erledigen. – So die Theorie. Fakt ist: Slack bietet eine Alternative zum unnötigen E-Mailverkehr mit Anhängen unter Kollegen und entlastet so den Arbeitsspeicher.

Tipp: Bei Interesse Stifter-helfen nutzen!

Die Hilfe von Förderern und Freunden des Haus des Stiftens reicht von der finanziellen Unterstützung über professionelle Beratung bis hin zur Ausstattung. Durch ihr Mitwirken können Angebote für die gemeinnützige Welt auf- und ausgebaut oder weitergeführt werden.

Im Fall der beiden oben genannten Programme Zoom und Slack gibt es zum Beispiel Sonderkonditionen, die sich für Vereine durchaus lohnen.

Welche Videokonferenz-Tools stehen Non-Profits zur Verfügung?

Stifter-helfen bietet eine Vielzahl von Videokonferenz-Tools für Non-Profit-Organisationen und hilft bei der Wahl der richtigen Lösung.

Auf der Seite Haus des Stiftens findet man eine Übersicht über die Produkte, die Vereine bei Stifter helfen oder direkt bei seinem IT-Partnern erhalten können.

 

Zoom: Besprechungen leicht gemacht?

Zoom bietet eine Cloud-Plattform, die für Video- und Audiokonferenzen sowie für Chat und Zusammenarbeit genutzt werden kann. Zoom wird über Desktop-Computer und mobile Geräte sowie über Konferenzraumsysteme und Telefone verbunden. Haus des Stiftens schreibt: “Zoom ist besonders empfehlenswert für gemeinnützige Organisationen, die ein flexibles System benötigen, mit dem man Verbindungen über verschiedene verfügbare Technologien hinweg herstellen kann.”

Auf der Website von Zoom.us informiert das Unternehmen über seinen kostenfreie Basisversion. “Zoom bietet einen voll funktionsfähigen, kostenlosen Basistarif mit einer unbegrenzten Anzahl an Meetings. Testen Sie Zoom, so lange Sie möchten – es gibt keinen begrenzten Testzeitraum. Ihr Basistarif hat ein Zeitlimit von 40 Minuten bei Meetings mit insgesamt drei oder mehr Teilnehmern.”